Almwirtschaft Kärnten
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| BEITRITTSERKLÄRUNG | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Kärntner Almheu | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kärntner Bergbauern erzeugen ein Hochwert-Produkt von ihren Hochalmen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kärnten ist ein Land der Almen. Diese Hochweiden erstrecken sich vor allem in Oberkärnten bis auf 2.500 m Seehöhe. Sie werden hauptsächlich als Sommerweide für Rinder, Pferde, Schafe und Ziegen genutzt. 600 Bergbauernbetriebe mähen zur Gewinnung von wertvollem Almheu ca. 1.200 ha Bergmahdfläche. Insgesamt bewirtschaften die Kärntner Bergbauern über 2.000 Almen mit einer Fläche von ca. 80.000 ha. |
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| Hochwertige Gräser und Kräuter | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Almflächen haben für die Bauern einen hohen wirtschaftlichen Wert. Das Futter, das ihre Tiere dort vorfinden, ist um vieles wertvoller als Talfutter. Der Grund dafür ist u.a. der hohe Anteil an wertvollen Kräutern (Heilkräuter,-z.B. Johanniskraut, Isländisch Moos, Gewürz- und Teekräuter) sowie der hohe Anteil an wertvollen Inhaltsstoffen (z.B. ätherische Öle) bei den hochalpinen Pflanzen. Das tägliche Futter von Gämse und Murmeltier ist damit auch für die Nutztiere ein „Lebenselexier“, das sich in einer einer gehaltvolleren Milch, robuster Gesundheit, Widerstandskraft, hoher Fruchtbarkeit und Langlebigkeit zeigt. Kühe mit 15 bis 20 Kälbern sind keine Seltenheit. Almheu braucht wegen seiner intensiven Wirkung dem normalen Heu nur beigemischt werden. Für seine positive Wirkung genügt ein Anteil von 1/3 bis 1/5. Ein Teil der Almflächen wird als Bergmähder von den Bauern meist in mühsamer Handarbeit gemäht - einmal im Jahr oder oft auch nur einmal in 2 – 3 Jahren - um das Futter für den Winter zu Heu getrocknet. |
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| Die "Kärntner Almheu"-Gemeinschaft | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ca. 15 Bergbauern aus den Tälern Oberkärntens (Mölltal, oberes Drautal, Gailtal, Lesachtal) haben sich zur Arbeitsgemeinschaft Kärntner Almheu zusammengeschlossen. Sie wollen einen Teil ihres Almheues speziell ernten, trocknen, lagern und als hochwertiges Spezialprodukt vermarkten. |
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| "Lammbraten im Almheumantel" | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Nutzung von „Kärntner Almheu“ hängt von der Pflanzenzusammensetzung ab und umfasst viel mehr als die Verfütterung als hochwertiges Spezialfutter. Es ist als Füllung für herrlich duftende Kissen, für Heubäder im Wellnessbereich bis hin zum würzigen kulinarischen Detail verwendbar - z.B. beim „Lammbraten im Almheumantel“. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Strenge Qualitätskriterien | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Derzeit arbeiten die „Kärntner Almheu“-Bauern an genauen und streng überprüfbaren Herkunfts- und Qualitätskriterien. Sie sollen den Almheu-Anwendern die Sicherheit und Garantie geben, hochwertiges Almheu aus Kärnten in den Händen zu halten (siehe Seite 3). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kontaktadressen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Hier erhalten Sie Kärntner Almheu und weitere Informationen dazu: Verein ARGE Kärntner Almheu: - Manfred Guggenberger (Obmann), 9654 St. Lorenzen/Lesachtal Nr. 8. Tel. (0650) 6600990 - Josef Messner-Schmutzer, 9843 Großkirchheim, Döllach 45, Tel. (04825) 26742 - Fritz Auernig, Landwirtschaftskammer Spittal/Drau, Koschatstraße 35, 9800 Spittal/Drau, Tel. (04762) 44120-11 od. (0676) 83555257 www.almheu.at |
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| Kärntner Almheu – Qualitätskriterien | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Für die Produktion von zertifiziertem „Kärntner Almheu“ müssen die Flächen genaue erhoben („typisiert“) werden – nach botanischer Zusammensetzung, Höhenlage, Bewirtschaftungsart, usw. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zertifiziertes Kärntner Almheu muss folgende Kriterien erfüllen: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Typisierung der Bergmahdfläche | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Bewirtschaftung der Fläche | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Trocknung/ Lagerung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Spezialkriterien |
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| Verwendungsmöglichkeiten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Kontrolle Die Kontrolle von Kärntner Almheu erfolgt auf zwei Ebenen: |
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